Warum sind Äpfel so gesund?

Der Apfel bereichert nicht nur unseren Speiseplan.

An seinen lebenswichtigen Bio-Aktivstoffen können wir uns regelrecht gesund essen! Frisch geerntete Äpfel haben besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe gespeichert. Grund genug, öfter mal reinzubeißen.


„An apple a day keeps the doctor away".

In England ist es eine Volksweisheit und inzwischen wissenschaftlich untermauert:

Wer einen Apfel am Tag verzehrt, der hält sich den Arzt vom Leib. Neben Vitamin C sind es vor allem die Ballast- sowie fruchteigenen Stoffe, die den Apfel so gesund machen. Tatsächlich bewirken diese feinen Früchtchen mehr als manche Hightech-Medizin.


Äpfel verstecken ihre Vorteile unter der Schale.

Die meisten der wertvollen Inhaltsstoffe stecken direkt in oder unter der Schale.

Darum sollten unsere heimischen Früchte nach Möglichkeit nicht geschält werden. Ob roh, gegart oder als Saft:

Der Apfel ist kalorienarm, reich an Vitamin A, C, B und E und an den Mineralstoffen Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen sowie an unentbehrlichen Ballaststoffen. 100 Gramm Apfel enthalten rund 2,3 g Pektin und Zellulose.


Äpfel für jeden Geschmack.

Apfel ist nicht gleich Apfel. Die einzelnen Sorten unterscheiden sich nicht nur in Farbe und Geschmack. Auch Vitamin- und Säuregehalt sowie Konsistenz des Fruchtfleischs sind bei den einzelnen Sorten verschieden.

Der zum Backen beliebte Boskoop beispielsweise enthält viel Säure und ist nichts für empfindliche Mägen.

Säurearm dagegen ist z.B. der GALA sowie die neuen Sorten KIKU, KANZIE u. MAIRAC.

Äpfel stärken das Immunsystem.

Äpfel binden und entsorgen sogar Schwermetalle, Bakterien und anderen “Giftstoffe” aus unserem Körper. Reife, frisch geerntete Äpfel enthalten viel Vitamin C, das vor Zellschäden schützt und die Abwehrkräfte stärkt. Schon zwei bis drei frische Äpfel decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Weniger gehaltvoll sind die Modesorten Golden Delicious und Granny Smith.


Äpfel machen schlank.

Die knackigen Früchte eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeit für Kalorienbewusste. Ein mittelgroßer Apfel enthält nur etwa 70 kcal, aber jede Menge wertvoller Inhaltsstoffe. Zum Vergleich: Ein Schokoriegel schlägt mit rund 300 kcal zu Buche.


Äpfel verringern das Krebsrisiko.

Pflanzenfarbstoffe wie Flavonoide und Carotinoide schützen die Zellen und beugen somit unter anderem Krebserkrankungen vor.


Äpfel regulieren die Verdauung.

In der Schale stecken jede Menge Ballaststoffe, unter anderem Pektin. Daher werden Äpfel sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung eingesetzt. Apfelesser haben meist auch eine reinere Haut.


Äpfel halten die Arterien sauber.

Äpfel senken den Cholesterinspiegel und hemmen somit die Arterienverkalkung. Verantwortlich dafür sind sowohl die Pektine aus der Schale als auch sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Farb- und Aromastoffe.


Äpfel fördern die Konzentration.

Der hohe Gehalt an Fruktose (Fruchtzucker) liefert dem Gehirn schnelle Energie. Gleichzeitig sorgen Ballaststoffe dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu schnell wieder absinkt.

Also, beißen Sie zu!

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